Am 23. April 2016 nahm der KSV-Wolfenbüttel mit einigen Delegierten

am Landesschützentag des NSSV-Hannover in Gifhorn teil.

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Foto / KSV-WF

„Gifhorn war vor 40 Jahren schon einmal Ausrichter dieser Großveranstaltung“, berichtet Uwe Weimann, Vorsitzender des Kreisschützenverbandes. 380 Delegierte aus 40 Verbänden sind an diesem Wochenende in Gifhorn mit dabei. Zum Kennenlernen und „Beschnuppern“ gab‘s am Freitag ein Kaffeetrinken in der Scheune des Deutschen Hauses und einen „Mühlenabend“ im BSK-Saal. Dabei sorgte der Musikzug aus Hankensbüttel für den guten Ton. Zudem servierten die BSK-Damen eine unterhaltsame Show-Einlage.

Am Nachmittag hatte sich Axel Rott, Präsident des Niedersächsischen Sportschützenverbandes, im Beisein von Bürgermeister Matthias Nerlich bereits ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. „Das Schützenwesen hat in Gifhorn einen hohen Stellenwert - wir freuen uns als Stadt darum sehr, Gastgeber sein zu dürfen“, so Nerlich.

„Niedersachsen ist Schützenland“, entgegnete Rott und verwies auf die 165.000 Mitglieder des Landesverbandes. Das Herz der Schützen schlage in den Dörfern. Integration und Inklusion seien wichtige Zukunftsthemen. Heute geht‘s ab 10 Uhr mit der großen Sitzung in der Stadthalle weiter. Prominentester Teilnehmer ist Heinz-Helmut Fischer, Präsident des Deutschen Schützenbundes. Er war bereits gestern Abend im Ratssaal dabei.

Zudem gibt es ein „Partnerprogramm“ mit Stadtführungen.                                                                 ust

 

   
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